Studentenwerk weiht KuBIS in Jena feierlich ein

KuBIS – das Zentrum des Studentenwerks Thüringen für Kultur, Beratung und Internationales und Soziales wird am 05.11.15 im Beisein des Thüringer Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee, feierlich in Jena eingeweiht.

Nach der einjährigen Umbau- und Sanierungsphase beherbergen die Räume im Gebäude Philosophenweg 5 nun die MitarbeiterInnen der Abteilung Soziales und Kultur des Studentenwerks Thüringen. Im KuBIS können ab sofort alle Themen, für die diese Abteilung zuständig ist, in einem Haus geklärt werden. Das Objekt Philosophenweg 5, in dem in der Vergangenheit MitarbeiterInnen der psychiatrischen Klinik der Friedrich-Schiller-Universität tätig waren, bot sich durch seine zentrale Lage, seine Nähe zur Geschäftsstelle des Studentenwerks und zur Mensa Philosophenweg an, zu einem sozialen und kulturellen Beratungszentrum zu werden. Vorher waren in Jena die Arbeitsplätze der MitarbeiterInnen über die Stadt verteilt. Sowohl für die ratsuchenden Studierenden als auch für das Team der Abteilung war eine solche räumliche Trennung unpraktisch und uneffektiv. In unmittelbarer Nähe zu anderen Abteilungen des Studentenwerks gelegen, profitiert man mit dem KuBIS nun auch von kurzen Wegen innerhalb des Studentenwerks.

Im Haus stehen ab sofort 11 Räume zur Verfügung. Dem wachsenden Bedarf vor allem an allgemeiner und psychosozialer Beratung geschuldet, wurden davon sechs als Beratungsräume eingerichtet. Die Abteilungsleiterin und ihre Stellvertreterin sowie das Sekretariat und die SachbearbeiterInnen für Fragen zur Kinderbetreuung erhalten ebenfalls Arbeitsplätze im KuBIS. Auch das Kulturbüro des Studentenwerks zieht hier mit ein.

Ein großer Seminarraum bietet 20 Personen Platz für Vorträge, Gruppenveranstaltungen und Teamsitzungen der Abteilung.

Umfangreiche Sanierungsarbeiten waren notwendig, um im Haus helle, freundliche und geräumige Beratungs- und Büroräume zu schaffen. Das Vorhaben wurde mit Mitteln des Hochschulpaktes 2020 zur Verbesserung der Studienbedingungen gefördert. Die Gesamtkosten für die Sanierung betragen rund 1 Mio €, der Freistaat Thüringen machte das Projekt mit einem Zuschuss in Höhe von 800.000 € möglich.

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