Wohntutoren
Service für ausländische Kommilitonen
Viele der ausländischen Studierenden leben gegenwärtig in Studentenwohnhäusern. Studieren im Ausland – viele kennen die damit verbundenen Hürden: Sprache, Bürokratie, Informationsmangel, fehlende soziale Kontakte, individuelle Hemmschwellen, die Liste ist unendlich, die Probleme sind bekannt.
Um ausländischen Studierenden die Eingewöhnung und den Aufenthalt im schönen und gastfreundlichen Thüringen auch vom ersten Tag an zu erleichtern, gibt es die Wohntutoren des Studentenwerks. Als Berater und Ansprechpartner haben sich Studierende verschiedener Jahrgänge und Fachrichtungen angeboten. Sie sind während des gesamten Studienjahres in vielen Wohnhäusern „Mädchen (und Jungs) für alles“. Vor allem in den ersten Tagen begleiten sie die „Neuen“ zu Ämtern, Behörden, Banken u.ä., unterstützen bei Formularen und Verträgen und vermitteln erste Kontakte.
Doch auch im Verlaufe des ganzen Jahres sollen die ausländischen Kommilitonen das Gefühl haben, da gibt es jemanden, den sie immer fragen können, der ihnen hilft.
Die bisherigen Erfahrungen sind sehr unterschiedlich. In einigen Wohnhäusern ging die Kontaktaufnahme sehr schnell. Spontane Feten, gemeinsame Ausflüge oder internationale Kochparties lassen das Heimweh vergessen. Doch nicht alle ausländische Studierenden möchten sich in dem angebotenen „sozialen Netz“ einfangen lassen. Oftmals wird vorrangig der Kontakt zu Landsleuten gesucht. Das ist ein bisschen schade, erschwert es doch vor allem das Lernen unserer (schweren) Sprache.
Die Wohntutoren in Ilmenau sind gleichzeitig auch die Tutoren der TU Ilmenau. Gemeinsam mit dem Akademischen Auslandsamt versuchen sie das Zusammenleben und das kulturelle Miteinander auf dem Campus zu unterstützen. Die Wohntutoren in Jena und Weimar sind nicht identisch mit den Tutoren der Hochschulen.
Über die Links der Standorte finden Sie Ihre Wohntutoren mit deren Zuständigkeiten.


