Elektronisches Schließsystem

Für mehr Komfort und Sicherheit in unseren Wohnheimen

Das Studierendenwerk Thüringen führt das elektronische Schließsystem „iLOQ“ an allen Wohnheimen ein. Somit wird das Smartphone künftig zum zentralen Schlüssel: Über die „iLOQ“-App lassen sich alle relevanten Türen öffnen — vom Hauseingang über das eigene Zimmer bis hin zu Gemeinschaftsbereichen wie Fahrradkeller oder Waschraum. Für rund 120 Objekte mit insgesamt etwa 14.000 Türen wird damit eine moderne und komfortable Lösung mit höchsten Sicherheitsstandards geschaffen.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

Die Umstellung der Wohnheime des Studierendenwerks Thüringen auf das digitale Schließsystem bietet Studierenden viele Vorteile:

  • Das Mitführen mehrerer Schlüssel entfällt.
  • Auch die Schlüsselübergabe wird deutlich unkomplizierter, da sie digital und ortsunabhängig erfolgen kann.
  • Dank digitaler Aktivierung des Schlüssels ist die Schlüsselübergabe nicht nur unkomplizierter, sondern durch automatisierte Freischaltung auch außerhalb unserer Geschäftszeiten möglich, z. B. am Wochenende und an Feiertagen.
  • Für Besucher*innen wie Verwandte, Partner*in oder Freund*in können digitale Schlüssel für ein festes Zeitfenster erstellt werden. Ein solcher Gastschlüssel deaktiviert sich automatisch nach Ablauf des definierten Zeitfensters.
  • Die spezielle Verschlüsselung des „iLOQ“-Systems sorgt für höchste Sicherheit und verhindert, dass digitale Schlüssel unerlaubt kopiert und weitergegeben werden können.
  • Sollte das Smartphone mal verlorengehen, kann der darauf befindliche digitale Schlüssel direkt deaktiviert werden. Zudem müssen bei Schlüsselverlust keine Zylinder mehr getauscht werden, wodurch hohe Kosten sowie Zeit- und Materialaufwand vermieden werden. Ein neuer Schlüssel kann schnell und einfach an ein neues Smartphone oder Ersatzgerät gesendet werden.
  • Auch in Sachen Nachhaltigkeit punktet das digitale Schließsystem „iLOQ“, indem es besonders ressourcenschonend arbeitet: Die Schließzylinder benötigen keine Batterien, sondern funktionieren über einen kleinen elektrischen Impuls über das Smartphone. Dabei wird dennoch so wenig Strom vom Akku des Endgeräts verbraucht, dass der Verbrauch kaum messbar ist und die Schließung auch bei einem geringen Akkuladestand von 5 Prozent noch funktioniert.
  • Mieter*innen ohne Smartphone oder mit nicht NFC-fähigem Endgerät, das es zukünftig zur Schließung braucht, können alternativ einen „KeyFob“ (Transponder) erhalten.
  • Hier finden Sie eine Liste mit Smartphone-Typen ohne NFC.

Sie haben Fragen?

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen sowie Anleitungen und Erklärvideos zur Funktionsweise des „iLOQ“-Schließsystems. Mieter*innen werden durch ihre jeweilige Sachbearbeitung per E-Mail direkt über den konkreten Zeitplan und Arbeitsablauf für Ihr Wohnheim informiert. Neue Mieter*innen erhalten alle nötigen Infos vor Ihrem Einzug.

Öffnung mit Android-Smartphones

FAQ zum elektronischen Schließsystem „iLOQ“

Vor der ersten Nutzung

Die Schließung erfolgt über die „iLOQ“-App auf Ihrem Smartphone.

In der App wird ein digitaler Schlüssel hinterlegt. Dieser enthält alle Schließrechte, die Sie in Ihrem Alltag brauchen – ähnlich wie bisher in einigen Einrichtungen die thoska.

  1. App auf dem Smartphone öffnen.
  2. NFC-Schnittstelle des Smartphones an den Schließzylinderkopf halten bis dieser grün blinkt.

Hinweis: Die Position der NFC-Schnittstelle ist je nach Smartphone unterschiedlich, z. B. zentral im Gerät oder auf Höhe der Kamera. Bei der erstmaligen Verwendung der „iLOQ“-App hilft der integrierte NFC-Finder bei der Lokalisierung der Schnittstelle an Ihrem Gerät.

  1. Knauf aufdrehen (in Richtung Scharniere) zum Aufschließen und Klinke drücken zum Öffnen der Tür.

Hinweis: Türen mit drehbarem Knauf müssen auf dieselbe Weise aktiv zugeschlossen werden (Knauf in entgegengesetzte Richtung drehen). Das Zuziehen der Tür reicht je nach Tür / Schließzylinder nicht aus.

  1. Zuerst laden Sie die iLOQ App auf Ihr Smartphone. Diese gibt es für Android und für iOS.
  2. Um den für Sie individualisierten, digitalen Schlüssel auf Ihrem Smartphone freizuschalten, erhalten Sie von Ihrer Hausverwaltung eine E-Mail mit einem Verifizierungslink. Diesen erhalten Sie vor Ihrem Einzug bzw. vor dem Einbau der neuen Schließzylinder. Achtung: Der Link muss innerhalb von 72 Stunden durch Sie auf Ihrem Smartphone bestätigt werden.
  3. War die Verifizierung erfolgreich, ist Ihr Smartphone als digitaler Schlüssel einsatzbereit.

Bei Problemen oder Fragen, wenden Sie sich gern an Ihre*n Hauswart*in.

Ihr Smartphone sollte folgende Voraussetzungen erfüllen, damit die „iLOQ“-App funktioniert:

  • SMS- und Internetfähig
  • NFC-fähig (in den Telefoneinstellungen zu finden oder mit speziellen Apps prüfbar)
  • Das Gerät darf nicht gerootet sein. Das heißt, es dürfen keine herstellerseitigen Nutzungsbeschränkungen bestehen (z. B. bestimmte vorinstallierte Apps nicht durch den Nutzer löschbar etc.)
    • In den Einstellungen bzw. Telefoninfos muss der Telefon- oder Gerätestatus „offiziell“ lauten.
  • Es muss die aktuelle Betriebssystemversion installiert sein (bei Apple ab iOS15, bei Android ab OS 5.0)

Besitzen Sie kein (NFC-fähiges) Smartphone, können Sie einen "KeyFob" (Transponder) erhalten. Wenden Sie sich dafür bitte an Ihre*n Sachbearbeiter*in oder an Ihre*n Hauswart*in. Dort erhalten Sie weitere Informationen.

Ist der Verifizierungslink abgelaufen, kann er jederzeit neu generiert werden. Wenden Sie sich dafür bitte an Ihre*n Sachbearbeiter*in oder Ihre*n Hauswart*in.

Haben Sie den Link möglicherweise auf einem anderen Endgerät (Desktop, Tablet etc.) bestätigt? Die Freischaltung Ihres digitalen Schlüssels funktioniert nur, wenn Sie den Verifizierungslink auf demselben Endgerät bestätigen, auf dem Sie auch die App installiert haben.

Funktioniert Ihr Schlüssel per App dennoch nicht, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Hauswart*in.

Mit dem digitalen Schließsystem „iLOQ“ ist keine persönliche Schlüsselübergabe mehr nötig. Ist der digitale Schlüssel auf Ihrem Smartphone einmal abgelegt, können Sie jederzeit einziehen, auch an Wochenenden und Feiertagen.

Vor Einzug erhalten Sie alle Infos, aber das Wichtigste in Kürze: Zuerst laden Sie sich die „iLOQ“-App auf Ihr Smartphone, kurz vor Ihrem Einzugstermin erhalten Sie Ihren Verifizierungslink per E-Mail zum Bestätigen. Bei erfolgreicher Verifizierung ist Ihr Schlüssel schon auf dem Smartphone bereit – egal, wo Sie gerade sind.

Kündigen Sie Ihren Mietvertrag, wird das Vertragsende im „iLOQ“-System hinterlegt und der digitale Schlüssel auf Ihrem Smartphone wird ab entsprechendem Datum inaktiv. Eine klassische Schlüsselübergabe ist damit nur erforderlich, wenn Sie einen "KeyFob" (Transponder) nutzen. Diesen geben Sie bitte bei Auszug bzw. zur Zimmerübergabe bei Ihrer*Ihrem Hauswart*in ab.

Achtung: Ob digitaler Schlüssel auf dem Smartphone oder "KeyFob" - in beiden Fällen muss vor bzw. zum finalen Auszug sowie zum bzw. nach dem Einzug eine Zimmerübergabe mit der*dem zuständigen Hauswart*in erfolgen. Dazu vereinbaren Sie bitte einen Termin mit Ihrer*Ihrem Hauswart*in.

Bitte prüfen Sie zunächst Ihren Spam‑Ordner. Sollten Sie die E‑Mail dort nicht finden, wenden Sie sich an Ihre*n Sachbearbeiter*in oder an Ihre*n Hauswart*in. Diese können Ihnen den Verifizierungslink erneut senden und Ihnen bei Bedarf direkt weiterhelfen

Wenn Sie kein gutes Nutzungserlebnis mit dem digitalen Schlüssel auf Ihrem Smartphone gemacht haben und eine Alternative nutzen möchten, können Sie einen "KeyFob" (Transponder) erhalten. Dies ist auch im Nachhinein noch möglich. Der "KeyFob" ersetzt dann jedoch den digitalen Schlüssel auf Ihrem Smartphone und kann nicht parallel zur App verwendet werden. Möchten Sie einen "KeyFob" nutzen, wenden Sie sich bitte an Ihre*n Sachbearbeiter*in oder Ihre*n Hauswart*in.

iPhone: Wenn Sie „Wallet & Apple Pay“ finden, ist die Überprüfung fast abgeschlossen.

  1. Öffnen Sie die Einstellungen.
  2. Tippen Sie auf „Wallet & Apple Pay“.
  3. Wenn Sie Karten hinzufügen können, ist NFC verfügbar.

Hinweis: Ist Ihr Smartphone ein iPhone 7 oder ein neueres Modell? Dann verfügt es über NFC.

 

Android: Bei Android ist die Suchfunktion in den Einstellungen der schnellste Weg.

  1. Öffnen Sie die Einstellungen.
  2. Suchen Sie oben nach „NFC“.
  3. Wenn ein Ergebnis angezeigt wird, ist NFC verfügbar.

Wenn Sie sich bereits im NFC-Menü befinden, können Sie noch die Zahlungsfunktion überprüfen.

  1. Öffne das NFC-Menü.
  2. Überprüfe, ob NFC aktiviert ist.
  3. Überprüfe, ob die Bezahlfunktion aktiviert ist.

Wichtig: Nicht jedes Android-Smartphone verfügt über NFC. Insbesondere bei preisgünstigeren Modellen lohnt es sich, die schnelle Überprüfung in den Einstellungen durchzuführen.

Handhabung im Alltag

Ein Ladestand von 5 % reicht für die Türöffnung bereits aus. Ist Ihr Akku komplett leer, können Sie diesen vielleicht von Freund*innen oder Mitbewohner*innen laden lassen, bis die erforderliche Mindestakkuladung erreicht ist. Nutzen Sie zudem bereits tagsüber vorausschauend die Lademöglichkeiten in den Räumlichkeiten Ihrer Hochschule und der Bibliotheken. Auch das Mitführen einer Powerbank ist eine Möglichkeit, um das Smartphone bei Bedarf unterwegs aufladen zu können.

Ist Ihr Smartphone kaputt oder verloren gegangen, kann Ihr*e Hauswart*in einen Ersatzschlüssel ("KeyFob") vorübergehend aushändigen. Sobald Sie ein neues Smartphone haben, können Sie einen neuen digitalen Schlüssel erhalten. Haben Sie sich nur ausgesperrt, kann Ihr*e Hauswart*in Sie während unserer Geschäftszeiten in Ihr Zimmer lassen.

Außerhalb unserer Geschäftszeiten wenden Sie sich an die für Ihr Wohnheim zuständige Interventionsdienst. Deren Kontaktdaten finden Sie als Aushang im Schaukasten Ihres Wohnheims.

Wenn Sie Ihr Smartphone wechseln, muss der digitale Schlüssel auf Ihrem neuen Gerät erneut verifiziert werden. Wenden Sie sich dafür an Ihre*n Sachbearbeiter*in oder an Ihre*n Hauswart*in. Der alte Schlüssel wird automatisch deaktiviert, sobald der neue aktiviert ist.

Digitale Zutrittsrechte können aus Sicherheitsgründen nicht selbstständig an andere Personen weitergegeben werden. Wenn Sie möchten, dass jemand Ihre Wohnung betreten kann (z. B. zur Pflanzenpflege), wenden Sie sich an Ihre*n Sachbearbeiter*in oder an Ihre*n Hauswart*in. Dort kann ein zeitlich begrenzter digitaler Schlüssel erstellt werden. 

Durch die*den zuständigen Hauswart*in kann Ihr digitaler Schlüssel jederzeit entsprechend angepasst werden, z. B. für den kurzfristigen Umzug in ein anderes Zimmer oder Gebäude im Havariefall oder auch, wenn Sie nach bestätigtem Umzugsantrag an einen anderen Standort ziehen.

Ein „KeyFob“ für die Feuerwehr wird entsprechend programmiert und in einem Feuerwehrschlüsseldepot hinterlegt. Dadurch ist sichergestellt, dass im Bedarfsfall ein autorisierter Zugang jederzeit möglich ist.

Die Schließzylinder funktionieren ohne Batterie. Eine Wartung der Batterien entfällt somit komplett.

Für Besuche durch Freunde, Familie oder ähnliche Personen können Sie einen Gastschlüssel erhalten. Wenden Sie sich dafür bitte an Ihre*n Hauswart*in. Mit dem Gastschlüssel hat Ihr Besuch für einen begrenzten Zeitraum die Möglichkeit, über die ILOQ-App einen Gastschlüssel auf dem eigenen Handy anzulegen.

Durch die Sachbearbeiter*innen des jeweiligen Wohnheims können Gastzugänge erstellt und per E-Mail an die betreffenden Personen geschickt werden. Solche Gastschlüssel können individuell terminiert werden, sodass sie sich zum Startdatum automatisch aktivieren und zum Enddatum automatisch deaktivieren. Gastschlüssel können Sie bei Ihrer*Ihrem Sachbearbeiter*in beantragen. Die Beantragung muss mindestens 7 Tage vor dem gewünschten Startdatum erfolgen. 

Gibt es noch einen anderen Zugang zum Raum kann die Tür mit dem beschädigten Zylinder eventuell von innen geöffnet werden.

Sollte nur die Antenne (schwarzer Kopf) beschädigt sein, kann diese getauscht werden, ohne den ganzen Zylinder tauschen zu müssen.

Sollte der gesamte Zylinder beschädigt sein, muss dieser geknackt werden.

Der "iLOQ"-Schließzylinder benötigt für jeden Schließvorgang nur einen kurzen, elektrischen Impuls des Smartphones über die App. Der Stromverbrauch ist so gering, dass er sich auch nach hunderten Schließvorgängen kaum spürbar auf den Akku Ihres Smartphones auswirkt. Selbsttest von einem unserer Hauswarte: nach der Nutzung der "iLOQ"-App an etwa 300 Türen im Laufe eines Tages hat sich der Akku seines Smartphones nicht verändert.

Allgemeines zum "iLOQ"-System

Die Nutzung ist sehr einfach, denn das intuitive Öffnen und Schließen von Türen steht im Vordergrund des Systems. Mithilfe der App auf Ihrem Smartphone und dem Anhalten des Smartphones an den Schließzylinder aktivieren Sie den Schließmechanismus der Tür, um diese zu öffnen.

Bestimmte Türereignisse werden für einen begrenzten Zeitraum gespeichert, aber nicht systemisch ausgewertet. Die Daten werden nicht zur Leistungs- oder Verhaltenskontrolle genutzt. Sie dienen ausschließlich dazu, technische Störungen zu prüfen oder sicherheitsrelevante Vorfälle nachvollziehen zu können.

Der Zugriff auf die begrenzten, gespeicherten Informationen ist streng geregelt: Nur ein kleiner Personenkreis ist dazu berechtigt und muss dennoch vor Einsichtnahme in die Daten einen ausführlichen Antrag stellen. Zudem müssen bei der Einsichtnahme nach dem 4-Augen-Prinzip zwei berechtigte Personen anwesend sein.

Alle datenschutzrechtlichen Vorgaben (insbesondere DSGVO und geltende Landesregelungen) werden selbstverständlich eingehalten.

Kurz gesagt: Die Speicherung dient der Sicherheit und Funktionsfähigkeit des Systems – nicht der Überwachung einzelner Personen.

Nein, die Systeme sind mit AES-256-Bit-Verschlüsselung gesichert – ein Sicherheitsniveau, das auch Banken und staatliche Einrichtungen nutzen. Jedes Zutrittsrecht ist individuell verschlüsselt und nicht kopierbar.

Die speziellen Schließzylinder funktionieren auch bei Stromausfall, da sie keinen direkten Stromanschluss benötigen. Beim Schließvorgang ziehen sie die erforderliche Energie direkt aus dem Smartphone.

Das Smartphone benötigt keine dauerhafte Online-Verbindung, um die Zylinder schließen zu können. Das System ist so konzipiert, dass auch z.B. im Keller oder bei Verbindungsproblemen die Türen weiterhin mittels Smartphone und „iLOQ“-App betreten werden können.

Im Alltag sind die digitalen Schlüssel sogar deutlich einfacher und sparen möglicherweise Kosten für Sie, denn:

  • diese können nicht unautorisiert kopiert werden,
  • ein digitaler Schlüssel kann bei Verlust sofort gesperrt werden
  • ein Ersatzschlüssel kann bei Verlust schnell und kostengünstig zur Verfügung gestellt werden
  • bei Verlust des Schlüssels müssen keine Schließzylinder für Sie kostenpflichtig getauscht werden
  • bei Aussperrungen kann die Tür ohne Türschaden geöffnet werden

Nein, Ihre Zimmertür / Appartementtür kann nur mit Ihrem eigenen, digitalen Schlüssel geöffnet werden. Hausverwaltung, Hauswart*in oder Dienstleister erhalten nur mit Ihrer Zustimmung oder auf Ihren Wunsch Zugang zu Ihrem Zimmer / Appartement.

In welchen Gebäuden als nächstes die Umstellung erfolgt

Im März 2026 erfolgte die Umstellung der Schließung auf das digitale „iLOQ“-System bereits im Wohnheim Seidelstraße 18 in Jena als Pilotprojekt. Mithilfe des Feedbacks von den Bewohner*innen des Wohnheims sowie von involvierten Mitarbeitenden des Studierendenwerks Thüringen konnten wertvolle Erkenntnisse für die nachfolgenden Objekte gesammelt werden. So wurden unter anderem die FAQs auf unserer Webseite ergänzt und wichtige Details für die Planungs- und Kommunikationsprozesse berücksichtigt.

Ende Mai / Anfang Juni stehen die nächsten Objekte in Jena an:

  • Wohnheim Clara-Zetkin-Straße 19
  • Wohnheim Spitzweidenweg 11
  • Wohnheim Carl-Zeiss-Promenade 8
  • Wohnheim Jenertal 4
  • Wohnheim Kötschauweg 2a
  • Wohnheim Moritz-Seebeck-Straße 15
  • Wohnheim Siegfried-Czapski-Straße 2

Der Beginn der Vorbereitungen für den Umbau des Schließsystems in weiteren Wohnheimen ist wie folgt geplant:

Ab Ende Juni 2026 in Weimar:

  • Wohnheim Belvederer Allee 21a
  • Wohnheime Carl-Ferdinand-Streichhan-Straße 4 und 4a
  • Wohnheime Leibnitzallee 10, 10a und 10b
  • Wohnheime Windmühlenstraße 31 und 33

Ab Ende Juni 2026 in Erfurt:

  • Wohnheime Klingenthaler Weg 12, 12a, 14, 16 und 18
  • Wohnheime Marcel-Breuer-Ring 3, 5 und 7

Ab Anfang Juli 2026 in Ilmenau:

  • Wohnheime Max-Planck-Ring 2, 4, 6a, 6b, 6c, 6d, 6e, 8a, 8b, 8c und 8d

Ab Ende Juli 2026 in Jena:

  • Wohnheime Karl-Marx-Allee 1, 3 und 5
  • Wohnheime Stauffenbergstraße 2 und 2a

Alle weiteren Wohnheime in Jena sowie in Erfurt, Weimar, Ilmenau, Nordhausen und Schmalkalden werden innerhalb der nächsten zwei Jahre ebenfalls nach und nach auf das digitale Schließsystem umgestellt. Die Mieter*innen werden frühzeitig per E-Mail über den konkreten Ablauf informiert.

 

Warum „iLOQ“?

Klassische Schlüssel, Schlüsselkarte, thoska – Über die Jahre haben sich in unserem Bestand verschiedene Schließsysteme etabliert, da nicht alle Gebäude und Räumlichkeiten die gleichen technischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen erfüllt haben. Die Vorbereitungen zur Umstellung des Schließsystems starteten bereits im Sommer 2025, indem die Herausforderungen und mögliches Optimierungspotenzial der bestehenden Schließungen gesammelt wurden. Lösungsansätze und Anforderungen an ein neues, einheitliches System wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie erarbeitet und umfassend ausgewertet. Mit den konkreten Zielstellungen und definierten Anforderungen an ein neues Schließsystem wurde eine Ausschreibung aufgesetzt. Die Konntec Sicherheitssysteme GmbH hat mit dem „iLOQ“-System unter den eingereichten Bewerbungen am besten überzeugt und erfüllt die zuvor gesetzten Anforderungen optimal. Mit „iLOQ“ erhalten Sie ein einfaches, digitales und nachhaltiges Schließsystem, das den Alltag für alle Nutzer*innen vereinfacht.

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