Unser pädagogisches Leitbild

Wir verstehen uns als familienergänzende, frühkindliche Bildungseinrichtung, in der das Kind als Akteur seiner Entwicklung im Mittelpunkt steht. Wir trauen dem Kind zu, dass es die für seine Entwicklung notwendigen Schritte durch eigene Aktivität selbst vollzieht, dass es von Anfang an aktiv und kreativ darum bemüht ist, sich gemeinsam mit Anderen die Welt anzueignen.

Frühkindliche (Selbst-)Bildung ist immer auf die Mithilfe von Erwachsenen angewiesen, denn die Basis für die Bildungsaktivitäten von Kindern sind sichere emotionale Bindungen, verlässliche Beziehungen und ein Klima der wechselseitigen Anerkennung. Das heißt für uns, dass der Schwerpunkt unseres pädagogischen Handelns darin liegt, Bedürfnisse, Fähigkeiten und Interessen jedes einzelnen Kindes durch aktives Beobachten zu erkennen, aufzugreifen, und durch die Gestaltung von Lernprozessen entsprechend zu unterstützen. Es heißt auch, Kindern die aktive Beteiligung an (Selbst-)Bildung zu ermöglichen und sie als gleichberechtigte Persönlichkeiten anzuerkennen.

Dazu schaffen wir für alle Kinder eine anregende und vorurteilsbewusste Atmosphäre, ermutigen, begleiten, entdecken und lernen gemeinsam mit Kindern. Die Entwicklung der bilingualen Bildung und Erziehung mithilfe Immersion ist ein festes Ziel.

Pädagogisches Konzept

Die pädagogischen Konzeptionen der Kindertagesstätten des Studierendenwerks Thüringen orientieren sich an:

  • dem Situationsansatz
  • der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung
  • der Reggio-Pädagogik
  • der bilingualen Bildung und Erziehung mithilfe Immersion

Die Rahmenkonzeption unserer Kindertageseinrichtungen können Sie hier einsehen.

Folgende Schwerpunkte sind uns bei der pädagogischen Arbeit besonders wichtig:

Diesen Weg können wir nur mit Ihnen gemeinsam meistern.

  1. Kennenlernen (Dauer 4-5 Tage)
  • Sie kommen zum Erstgespräch mit vielen Informationen zu Ihrem Kind.
  • Sie begleiten Ihr Kind aktiv im Kita-Alltag (füttern, wickeln, schlafen legen,...).
  • Die Bezugspädagoginnen und -pädagogen nehmen sich bewusst zurück.
  • Der gesamte Tagesablauf ist für Sie und Ihr Kind erlebbar.
  • Im gesamten pädagogischen Team finden Sie Unterstützung und Ansprechpersonen.
  1. Sicherheit (Dauer 3-6 Tage)
  • Nun können Sie sich zunehmend zurücknehmen, stehen aber Ihrem Kind weiter als „sichere Basis“ zur Verfügung.
  • Die Bezugspädagoginnen und -pädagogen nehmen aktiv Kontakt zu Ihrem Kind auf.
  • Ihre gemeinsame Anwesenheit sollte sich nun an die vertragliche Anwesenheitszeit anpassen.
  • Ihr Kind ist auch in kritischen Phasen bei uns willkommen (Müdigkeit, Hunger,…).
  1. Vertrauen (nicht vor dem 7. Tag)
  • Nun beginnt die Zeit, in der Ihr Kind bereit ist, den Kita-Alltag alleine zu bewältigen.
  • Zeitpunkt und Dauer der Trennungen werden mit Ihnen besprochen.
  • Wichtig ist, dass Sie sich von Ihrem Kind aktiv verabschieden und mögliche heftige Gefühle zulassen.
  • Während der ersten Trennung bleiben Sie bitte in der Einrichtung, später genügt die telefonische Erreichbarkeit.
  • Wenn Sie Ihr Kind nach der vereinbarten Zeit wieder abholen, ist dieser Eingewöhnungstag beendet.
  1. Auswertung und Abschluss
  • Nach ca. acht bis zehn Wochen laden wir Sie zu einem Reflexionsgespräch ein, um die Eingewöhnung abzuschließen.

Wir sind Be(ob)achterinnen und Be(ob)achter sowie Dokumentatorinnen und Dokumentatoren: gezielte, aber ebenso beiläufige Be(ob)achtungen jedes einzelnen Kindes finden regelmäßig statt und ermöglichen uns, Impulse für Förderung und Forderung der Kinder zur Raumgestaltung, für Material, im Miteinander und für Projekte zu setzen. Bildungsprozesse des Alltags werden täglich in der Tagesdokumentation zum Nachmittag sichtbar für die Eltern ausgehängt. Alle weiteren Dokumentationen von Kindern dienen als Gesprächsgrundlagen, um mit dem Kind, den Kindern, dem Team und den Eltern ins Gespräch zu kommen.

Wir sind Expertinnen und Experten für kindliches Lernen: Kinder lernen mit sich selbst, mit anderen Kindern, mit uns, mit ihren Eltern, mit Fachleuten. Unsere Aufgabe ist es, möglichst viele Gelegenheiten dazu zu schaffen. Ausreichend Zeit für das kindliche Spiel sehen wir als wichtige Notwendigkeit dafür. Im Erlangen von Sozialkompetenzen wie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sind wir den Kindern Vorbild. Wir bringen uns mit unseren unterschiedlichen Kompetenzen in den Kindergartenalltag ein. Kreativität, Flexibilität, Spaß, Transparenz etc. sind wichtige Grundsätze unserer Arbeit. Wir beziehen die Kinder in Entscheidungen, Themenfindungen, die Tagesgestaltung etc. aktiv ein.

Wir sind Netzwerkerinnen und Netzwerker sowie Erwachsenenbildnerinnen und -bildner: Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Partnerschaft mit den Eltern ist für uns eine wichtige Säule unserer pädagogischen Arbeit. Wir bauen Verbindungen zu anderen Institutionen wie Grundschule, Seniorenheim etc. auf und nutzen Angebote öffentlicher Einrichtungen, wie die der Stadtbibliothek und Behörden und bauen diese in den Kindergartenalltag ein. Wir pflegen Kontakte zu und suchen den Austausch mit anderen Kitas innerhalb des Studierendenwerkes, Beratungsstellen, Frühförderstellen, dem Amt für Familie und Soziales und den Hochschulen. Wir bilden uns selbst stets weiter, denn nur durch das Arbeiten an Teamprozessen und der ständigen Qualitätsentwicklung können wir als Team unsere Aufgaben in der Kita erfüllen.

Unser Anliegen ist es, das Kind stark für seine Zukunft zu machen und in seinen Möglichkeiten zu begleiten. Dabei öffnen sich Familie und Kindertagesstätte füreinander, machen ihre Erziehungs- und Bildungsvorstellungen transparent und kooperieren zum Wohle der ihnen anvertrauten Kinder. Wir erkennen die Bedeutung der jeweils anderen Lebenswelt für das Kind an und teilen die Verantwortung für die Förderung der kindlichen Entwicklung.

Starke Eltern bilden ein stabiles Fundament. Die Kooperation mit den Eltern hat eine hohe Bedeutung, weil unsere Arbeit nur mit ihnen erfolgreich sein kann. Wir gehen mit Eltern eine Partnerschaft auf Zeit ein. Dies bedeutet, dass wir Eltern in ihrer Erziehungsarbeit unterstützen und uns über die Bildungswege ihres Kindes regelmäßig austauschen. Wir sehen uns als verlässliche Partnerinnen und Partner in der konstanten Betreuung ihrer Kinder.

Vielfältige Informationen über das Kind sind notwendig, um im Interesse des Kindes zu handeln. Eltern geben uns in Gesprächen förderliche Informationen (Vorlieben, Besonderheiten im häuslichen Umfeld der Familie etc.), die das Verhalten des Kindes für uns verdeutlichen und umgekehrt den Eltern einen anderen Blick auf ihr Kind ermöglichen. Dies ermöglicht eine klarere Sicht auf den Entwicklungsstand eines Kindes für Eltern und die frühpädagogischen Fachkräfte. Wir bieten den Eltern ein Entwicklungsgespräch pro Kitajahr an.

Es gibt sehr unterschiedliche Kommunikationswege mit und für unsere Eltern:

  • Aushänge an den Informationswänden
  • Infobroschüren
  • Elternbriefe
  • Fragebögen
  • Einladungen
  • Projektdokumentationen & Sprechende Wände
  • Tür- und Angelgespräche
  • Entwicklungsgespräche
  • Mitgestaltung des Bildungsbuches
  • Aufnahmegespräche
  • Beratungsgespräche
  • Elterninformationsveranstaltungen
  • Ehrenamtliche Unterstützung der Kita
  • Eltern-Café durch den Elternsprecherrat

 Auch Hospitationen der Eltern können nach Absprache durchgeführt werden. Diese ermöglichen den Eltern einen Einblick in das Tagesgeschehen und ein Gesamtbild vom Alltag des Kindes.

Die Meinung unserer Eltern ist uns wichtig. Rückmeldungen der Eltern gehören dazu, da sie uns wertvolle Hinweise auf die empfundene Betreuungsqualität unserer Einrichtung geben und wir dadurch die Chance zur Weiterentwicklung unserer Qualität haben. Alle zwei Jahre werden Elternbefragungen in den Kindertagesstätten des Studierendenwerks Thüringen durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfragen werden veröffentlicht.

Unseren Kindern eine Stimme geben! Ihr Kind kann sich beteiligen, teilnehmen, mitreden, mitbestimmen, mitarbeiten, mitmischen – oder mit anderen Worten: Ihr Kind kann den Kita-Alltag aktiv mitgestalten.

Wir nehmen unsere Kinder ernst und hören ihre Stimmen. Somit stärken wir sie für die Gestaltung ihres eigenen Lebens in unserer Welt. Partizipation wird in unseren Einrichtungen in allen Bereichen des Alltags gelebt. Die Kinder lernen einander zuzuhören und anderen Meinungen mit Interesse zu begegnen.

Kinder-Meeting (eine Form von Beschwerdemanagement, welches auch schon von den Jüngsten genutzt wird), der Morgenkreis, Kinderfragebögen, Kinderinterview, Kinder-Speiseplan & Kinder-Wochenplan, Projektarbeit, Spiel, Regeln, Bildungsbücher, Sprechende Wände, Ausgestaltung der Räume, Auswahlverfahren bei Neuanschaffungen, Auswahl des Patentiers und vieles mehr schaffen in unseren Einrichtungen die Möglichkeit, dass Partizipation und Kommunikation in besonderem Maße gelebt und erlebt werden.

Grenzen dienen dem körperlichen und seelischen Schutz und sind nicht verhandelbar. Uns ist wichtig, dass Kinder und Erwachsene rücksichtsvoll miteinander umgehen und Materialien im Haus und Außengelände geachtet und nicht mutwillig zerstört werden.

Regeln hingegen sind pädagogische Vereinbarungen zwischen pädagogischem Team und Kindern. Sie geben Kindern und Erwachsenen Sicherheit, Struktur, Geborgenheit und Orientierung. Um Regeln begreifen und einhalten zu können, müssen Kinder in der Lage sein, den Sinn einer Regel zu erfassen bzw. die Konsequenzen bei Nichteinhaltung abzusehen. Diese Fähigkeit setzt abstraktes Denken voraus, welches Kinder erst ab dem vierten Lebensjahr entwickeln. Wir haben gemeinsam mit den Kindern Regeln ausgehandelt, die unserem täglichen Miteinander einen Rahmen geben und uns ein faires Zusammenleben ermöglichen. Regeln im Kita-Alltag sind zeit- und situationsabhängig, verhandelbar, veränderbar, individuell oder gelten vorübergehend. Der Morgenkreis bietet eine gute Möglichkeit, gemeinsam darüber ins Gespräch zu kommen. Die Kinder werden durch Partizipation zu eigenständigem Denken angeregt, entwickeln ein gesundes Selbstvertrauen, reflektieren ihr eigenes Handeln und trainieren ihre Frustrationstoleranz. Werte vermitteln wir durch unser Vorbild und unsere Haltung. Die Kinder spüren, dass sie mit ihrer Individualität geachtet, geliebt und angenommen werden.

Ermutigung ist jedes Zeichen der Aufmerksamkeit, welches das Zugehörigkeitsgefühl stärkt, Auftrieb und Mut gibt. Es stärkt den Glauben an die eigenen Fähigkeiten, erhöht das Gefühl der Selbstachtung und ermöglicht selbstständiges Handeln. Durch Mut sind wir in der Lage, Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen und zu pflegen sowie uns unseren gestellten oder selbst gewählten Aufgaben zu stellen.

In unseren Kindertagesstätten ist deshalb ein wertschätzender, anerkennender und respektvoller Umgang selbstverständlich. Bereits während der Eingewöhnung bestärken wir die Kinder, indem wir ihre Bedürfnisse wahrnehmen, darauf eingehen und unterstützen sie in ihrem Drang zum selbstständigen Handeln und Ausprobieren. Dabei geben wir ihnen vor allem Zeit zum Ausprobieren und nehmen uns Zeit zum Zeigen, Erklären und Unterstützen. Wir bieten ihnen im Alltag wiederkehrende Strukturen und Rituale als sicheres Netzwerk, um sich in diesem vertrauten Rahmen individuell zu entwickeln, selbst wahrzunehmen und um ihrer eigenen Bedürfnisse zu wissen.

Um Kindern die aktive Rolle beim Konstruieren und Gestalten ihrer Entwicklung und ihres Wissens zu garantieren, schaffen wir die dazu notwendigen Rahmenbedingungen. Die Frühpädagoginnen und Frühpädagogen sehen ihre Aufgabe besonders darin, mit den Kindern zu kooperieren und gemeinsam mit ihnen Lernprozesse zu gestalten. Diesem Auftrag entsprechend werden durch die pädagogischen Fachkräfte Aktivitäten ermöglicht, stimuliert, begleitet und dokumentiert. Wir wissen, dass die Basis hierfür das Vertrauen in die Kompetenzen der Kinder ist und sich die Kinder mit dem beschäftigen werden, was sie entsprechend ihrer Entwicklung für interessant und herausfordernd erachten.  So entstehen mit den Kindern, ausgehend von ihrer natürlichen Neugier, den Bedürfnissen und Interessen sowie dem Recht der Kinder, sich die Vielfalt der Welt zu erschließen, Angebote und Projekte. Dadurch werden Bildungsprozesse gefördert und der Forscherdrang der Kinder unterstützt. Wir achten darauf, dass wir Kenntnisse und Wissen alltagsnah anknüpfend vermitteln.

Be(ob)achtung und Dokumentation finden in unserer Kindertagesstätte spontan sowie gezielt statt. Sie dient der besseren Verständigung und Beziehungsgestaltung zwischen den Beteiligten und ist daher ein wichtiges Informations- und Kommunikationsmittel zwischen den Kindern, den Eltern und dem Team. Beobachten bedeutet beachten.

Wir wollen die Bildungsgelegenheiten der Kinder festhalten, Spuren hinterlassen, uns gemeinsam erinnern und die Entwicklungsprozesse vom ersten Tag an begleiten.

Wir können die Kinder damit besser verstehen, mit ihnen in einen Dialog treten, ihnen Impulse geben sowie ihre Themen und Fragen herausfinden. Es geht um Erkenntnisse und Unterstützung, nicht um Beurteilung. Alle Unterlagen und Gesprächsaufzeichnungen sind jederzeit einsehbar.

Der Übergang vom Kindergarten in die Schule wird von den meisten Kindern und Erwachsenen als aufregend und spannend erlebt. Aber auch Ängste und Unsicherheit sind nicht ungewöhnlich. Unsere Aufgabe ist es deshalb, die Kinder und Eltern auf den bevorstehenden Wechsel vorzubereiten und sie in die Thematik mit einzubeziehen, d.h. ihre Ängste und Sorgen ernst zu nehmen, ihre Wünsche aufzugreifen und sie als zukünftige Schulanfängerinnen bzw. Schulanfänger wertzuschätzen, sowie den Kindern besondere Aufgaben im (Kita-) Alltag zu übergeben. Die Basis unserer Schulvorbereitung ist das „Entdeckende Lernen“. Das zentrale Ziel ist das Entfalten der individuellen Entwicklungspotentiale und die Stärkung der vier Kompetenzbereiche: Ich-Kompetenz, Sozialkompetenz-, Sach- und lernmethodische Kompetenz. „Schulvorbereitung“ findet als Vorbereitung auf das Leben vom ersten Tag an statt. Wir unterstützen die Kinder, selbständige und starke Persönlichkeiten zu werden und statten sie mit dem entsprechenden „Rüstzeug“ für den Schuleintritt aus.

Wir leben Inklusion in unseren Kindertagesstätten:
Inklusion ist eine Haltung. Wir gestalten das Kita-Leben mit ihren kleinen und großen Menschen so, dass sich alle darin nach den individuellen Bedürfnissen in der Gemeinschaft entfalten können. Das Kind mit seinen Kompetenzen steht im Vordergrund. Verschiedenheit und Vielfalt, kulturelle, körperliche und kognitive Voraussetzungen werden wahrgenommen und wertgeschätzt, sie sind wertvoll und bereichernd für alle. Eine vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung bereichert unseren Alltag und begleitet uns auf dem Weg zu einem respektvollen Umgang miteinander. Wir streben das höchste Maß an selbstbestimmtem Handeln in den Kindertagesstätten an. Individuelle Bedürfnisse werden beachtet und gemeinsam in der Kindergruppe und im Team Bedingungen entwickelt, verändert und angepasst. Kinder werden als Kinder wahrgenommen und nicht auf Besonderheiten beschränkt. Wir ermöglichen allen Kindern den Erwerb von lebenspraktischen und sozialen Kompetenzen. Gleichberechtigte Teilhabe an der Bildung und als Mitglied der Gemeinschaft ist Voraussetzung für Inklusion. Die Kinder erhalten individuelle Ansprachen, egal welcher Herkunfts- und Lebenswelt sie sind. Wir beantragen Rahmenbedingungen wie Eingliederungshilfe auf Grundlage des Sozialgesetzbuches in Zusammenarbeit mit der Familie des Kindes und unserer Trägerschaft. Unsere frühpädagogischen Fachkräfte mit den verschiedenen pädagogischen Ausbildungen und Zusatzqualifikationen bilden multiprofessionelle Teams.
Beobachtung und Dokumentation sowie das Erstellen von Förderplänen durch unsere Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sowie unsere interdisziplinären Frühförderinnen und Frühförderer sind Grundlage und Unterstützung unserer Arbeit. Eine Zusammenarbeit mit weiterführenden Einrichtungen ist uns sehr wichtig.

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